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Carag-Meilensteine >> Ein Herzimplantat legt den Grundstein Im Mai 1999 übernimmt Michael Larsson die ehemalige Handelsgesellschaft Carag AG und formt daraus ein Ingenieurbüro. Den Fokus setzt er auf anspruchsvolle Entwicklungsarbeit im Bereich Medizinaltechnik. Die seit einigen Monaten bestehende Zusammenarbeit mit dem Kinderkardiologen Dr. Laszlo Solymar von der Universität Göteborg wird intensiviert. Im kleinen Team wird dessen Idee eines Implantates zum perkutanen Transkatheter-Verschluss von Vorhof-Septum-Defekten weiterentwickelt und erhält den Namen "Solysafe". Im Januar 2002 gründet CEO Michael Larsson die Swissimplant AG. Das Schwester-Unternehmen wird das Solysafe Implantat produzieren und vermarkten. Im April 2005 erfolgt der erste klinische Einsatz eines Solysafe Implantates an der Universitätskinderklinik Göteborg. Carag-CEO Michael Larsson und seine 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können im Januar 2006 die Qualitätsauszeichnungen nach ISO 9001:2000 und EN ISO 13485:2003 für die Entwicklung von Medizinprodukten entgegennehmen. Im Februar 2007 erhält der von der Carag AG entwickelte Solysafe Septal Okkluder die europäische Zulassung und wird nun von der Partnerfirma Swissimplant in Lizenz hergestellt und vermarktet. Im Mai 2007 übergibt Michael Larsson die Geschäftsleitung der mittlerweile auf 19 Mitarbeiter angewachsenen Carag an Jérôme Bernhard. Michael Larsson bleibt weiterhin im Verwaltungsrat der Carag. Im November 2007 wird der von der Carag entwickelte Septal Occluder mit dem "InnoPrix SoBa 2007" ausgezeichnet. Weitere Entwicklungen setzen neue Akzente Die Firma Carag hat mit dem Herzimplantat den Grundstein zum Erfolg gelegt, doch sie ruht sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Die Leidenschaft für Mensch und Technik bringen im 2008 weitere, zum Teil bahnbrechende Entwicklungen hervor. Im Bereich der optischen Spektroskopie ist mit dem Miniaturspektrometer ein Durchbruch in der Miniaturisierung gelungen, der ganz neue und trotzdem erschwingliche Einsatzbereiche möglich macht. Und für die Erfindung eines neuen Gerätes im Stillhilfebereich haben die Carag-Ingenieure der Natur genaustens auf die "Finger" geschaut, damit die stillende Mutter noch besser beraten werden und die Stillforschung noch optimalere Brustpumpen entwickeln kann. |